Nächstes Bild.

Constantin und die Tiere

Text
×

Constantin Latt ist der schweizweit einzige naturwissenschaftliche Tierpräparator in Ausbildung. Der 23-jährige Vorarlberger absolviert derzeit das letzte von vier Lehrjahren im Naturhistorischen Museum der Burgergemeinde Bern. Die Schule befindet sich in Wien, dort fährt er einmal pro Jahr für drei Monate hin.

Constantin Latt ist der schweizweit einzige naturwissenschaftliche Tierpräparator in Ausbildung. Der 23-jährige Vorarlberger absolviert derzeit das letzte von vier Lehrjahren im Naturhistorischen Museum der Burgergemeinde Bern. Die Schule befindet sich in Wien, dort fährt er einmal pro Jahr für drei Monate hin.

Text
×

Gigantische Sammlung

Im Museum befinden sich aktuell rund 6,5 Millionen Objekte: Von der kleinsten Muschel bis zum Ochsen ist da alles mit dabei. Immer wieder steigen Wissenschaftler in die Kellerräume des Museums; sie benötigen die toten Tiere für ihre Forschung.

Gigantische Sammlung

Im Museum befinden sich aktuell rund 6,5 Millionen Objekte: Von der kleinsten Muschel bis zum Ochsen ist da alles mit dabei. Immer wieder steigen Wissenschaftler in die Kellerräume des Museums; sie benötigen die toten Tiere für ihre Forschung.

Text
×

Präparationsprozess

Bis ein Tier fertig konserviert ist, dauert es im Schnitt zwei Monate. «Da ich mit toten Tiere arbeite, könnte ich mir eine Krankheit einfangen. Arbeitshygiene ist hier deshalb ein sehr wichtiges Thema», sagt Constantin Latt.

Präparationsprozess

Bis ein Tier fertig konserviert ist, dauert es im Schnitt zwei Monate. «Da ich mit toten Tiere arbeite, könnte ich mir eine Krankheit einfangen. Arbeitshygiene ist hier deshalb ein sehr wichtiges Thema», sagt Constantin Latt.

Text
×

Herausforderung

«Die Tiere werden nicht ausgestopft», betont Constantin Latt. Es handelt sich um Hohlgipsformen, das Originalskelett wird zur Präparation nicht verwendet. Original sind nur Haut, Haare oder Federn sowie Hörner und Zehen. Das Schwierigste im ganzen Prozess: Der Gesichtsausdruck.

Herausforderung

«Die Tiere werden nicht ausgestopft», betont Constantin Latt. Es handelt sich um Hohlgipsformen, das Originalskelett wird zur Präparation nicht verwendet. Original sind nur Haut, Haare oder Federn sowie Hörner und Zehen. Das Schwierigste im ganzen Prozess: Der Gesichtsausdruck.

Text
×

Vom Leben zum Tod

Auf Constantins Lehrplan stehen unter anderem Biologie, Anatomie, chemische und physikalische Grundlagen oder Airbrushtechnik. Ein wichtiger Aspekt in der Ausbildung ist auch das Beobachten von Tieren in der freien Natur.

Vom Leben zum Tod

Auf Constantins Lehrplan stehen unter anderem Biologie, Anatomie, chemische und physikalische Grundlagen oder Airbrushtechnik. Ein wichtiger Aspekt in der Ausbildung ist auch das Beobachten von Tieren in der freien Natur.

Text
×

Fotos: Beat Mathys
Konzept/Schnitt: Simone Lippuner
Videos: Claudia Salzmann

Fotos: Beat Mathys
Konzept/Schnitt: Simone Lippuner
Videos: Claudia Salzmann

© Tamedia